Wertebilanz das Buch

Wertebilanz das Buch

Wertebilanz – value balance ®

Werte nachhaltig bilanzieren – für eine zukunftsfähige Ökonomie

Die traditionelle Bilanz weist Lücken und Defizite auf. Den komplexen Herausforderungen der heutigen Welt wird sie nicht mehr gerecht.

Ökologische Schwellenwerte und Werte wie Zukunftsfähigkeit, Resilienz, Kooperation, Risiko, Motivation oder Identifikation finden sich heute nicht hinreichend in den Bilanzen repräsentiert. Vieles läuft jenseits der Buchhaltung und Bilanzierung: unbeachtet, verborgen oder externalisiert.

Wertebilanz – Das Buch schafft bei Anwendung Abhilfe. Mit ihrem neuartigen System wird das Bilanzieren um wesentliche Gesichtspunkte ergänzt und realitätsnäher. Werte bilanzierende Unternehmen machen transparent und nachvollziehbar, was sie sozial, kulturell, ökologisch und nachhaltig leisten.

Die Wertebilanz misst 42 relevante Unternehmenswerte, die bisher keine Berücksichtigung finden. Unternehmen werden durch die neuartige Bilanzierung „wertvoller“, weil sie Auskunft über ihre tatsächliche Unternehmensrealität geben. Die identifizierten Werte werden messbar, indem wir sie in Zahlen „geldwert“ dokumentieren.

Am Ende steht eine Bilanz, die sich qualitativ sehen lassen kann, weil das Unternehmen in seiner ganzen Wirklichkeit erfasst wird. Die Wertebilanz und das Buch schafft durch „Aufklärung“ heute die Voraussetzung für die zukünftige Prosperität unserer Ökonomie.

getabstract

Rezension Peter Krause Zeitschrift "Humane Wirtschaft"

Zeitschrift Humane Wirtschaft

Rezension Dr. Kurt E. Becker in: Der Immobilienbrief Nr 498

Rezension Erhard Steiner, Zeitschrift Erziehungskunst

Rezension Erziehungskunst Erhard Steiner
Gitta Peyn – Bahnbrechendes Instrument zur Beurteilung der Frage, mit wem wir kooperieren wollen
Bei meinen Modellen, meinen Analysen und in meinen Partnerschaften lege ich großen Wert auf wissenschaftliche Denkweise, Empirie und Fakten.
Im Kontext von Management by ConflictFORMs #RdU (Systemische Kommunikation – Reorganisation des Unbestimmten, Formwelt.net) kann ich das Buch „Wertebilanz“ von Rainer Monnet empfehlen.
Systemische/systematische FORMenanalysen funktionieren kontextbasiert. Ob der Symmetrische Konflikt zum Beispiel für Team, Organisation und Gesellschaft eine konstruktiv nachhaltige Rolle spielt, kann nur über seine Kontexte entschieden werden. Persönliche Betroffenheit/Beanspruchung/Anstrengung sind dafür eher irrelevant und müssten, so langfristig problematisch, noch einmal extra bedacht und behandelt werden. Die Kontexte werden häufig über Werte definiert, allerdings woran können wir erkennen, ob ein Wert reines Wortkonstrukt der Beteiligten ist ohne tatsächlichen realistischen Gehalt, das nur deshalb noch funktioniert, weil hinreichend Wohlstand das ermöglicht?
Management by ConflictFORMs kann das über Kontextfunktionalität prüfen, indem Kontext selbst wiederum als FORM untersucht wird – für die Analysten ist allerdings hilfreich, wenn sie wissen, worauf die Organisation tatsächlich Wert legt -> mit einem Begriff von „Wert“ der „real“ integriert.
Da stellt „Wertebilanz“ von Rainer Monnet ein Hilfsmittel bereit, das Organisation, Organisationsdesigner, Management und Leadership eine Möglichkeit in die Hand gibt, die eigene Unternehmung über Materielles und gewohnte immaterielle Werte hinaus zu bilanzieren.
Ich halte das langfristig für ein bahnbrechendes Instrument zur Beurteilung der Frage, mit wem wir kooperieren wollen, mit wem Partnerschaften eingehen, mit wem Geschäfte machen.
Mittel zur Überprüfung zur Hand zu haben, ist wichtig, um konkret feststellen zu können, was geändert werden muss.
Gitta Peyn-Formwelt
Ein wichtiger Meilenstein für die Menschlichkeit, Umweltschutz und globalem Denken in der Wirtschaft
Mein Name ist Thomas Hupp ich bin Anlage- und Fondsberater. Auch die Investmentbranche ist stark im Wandel und sucht nach Bewertungssysteme um Umweltrisiken und ethische Werte bei der Auswahl von Unternehmen zu beschreiben. Die Nachfrage nach ethisch und ökologisch vertretbaren Anlageformen wächst rasant. Die SDG-Kriterien der Vereinten Nationen wirken. Die Wertebilanz von Herrn Monnet ist die ausgefeilteste Form, um alle Werte, die uns wichtig sind in einer Bilanz zu erfassen. Als Vermögensplaner berate ich viele Unternehmen und bin selbst Unternehmer. Das Tagesgeschäft und die Geschwindigkeit der Veränderung lenken oft ab die Prozesse, die Wirtschaftsgüter und Marketing zu hinterfragen. Ich konnte bei mir selbst, aber auch bei vielen Unternehmen beobachten, dass sie zwar wertorientiert denken und wollten, aber die Prozesse, Wirtschaftsgüter etc. noch aus anderen Zeiten stammen und nicht hinterfragt werden, ob es nicht einfacher, besser, wertorientierter geht. Die Wertebilanz räumt auf. Die Wertebilanz ist eine einheitliche, wie individuelle Lösung. Ich kann nur jedem Unternehmen empfehlen mit der Wertebilanz zu arbeiten, denn sie schafft Klarheit, Transparenz und führt schneller zu wertorientierten Zielen.

Thomas Hupp

Rezension aus Deutschland vom 27. April 2021
Upon having read Rainer Monnet’s treatise on the value balance it became patently clear to me that the value balance is not only a new, extended version of financial balancing. Rainer Monnet’s value balance roots in an overall concept providing a framework; this does not only mirror the characteristics of classical financial balancing but also illuminates the intrinsic properties of an enterprise from an socio-economic perspective as well as systemic value creation. Therefore, the value balance can foster decision making in an economy focussing more and more on sustainability, thereby supporting an enterprise in a changing eco-economic environment to become fit for purpose.

Dr. Alfred R. Steinhardt

Mehr Nachhaltigkeit in der Bilanz
Rezension aus Deutschland vom 15. April 2021
Endlich mal ein Ansatz, der über die traditionelle KPI-Welt deutlich hinausgeht. Das Buch eröffnet neue Perspektiven, macht nachdenklich und lädt zur Umsetzung ein. Genau das hat der Autor wohl auch beabsichtigt.

Reinhard Bösl

Erweiterter Wertekosmos
Der Autor macht dem Leser das Angebot, die verschiedenen Wertewelten der Ökonomie theoretisch zusammenzudenken und praktisch analytisch in einer Bilanz miteinander zu verbinden. Vor allem ökologische, soziale und ideelle Werte, in der traditionellen Bilanz allenfalls im Anhang zu finden, werden dank Monnets holistischem Ansatz geldwert bilanziert und sorgen für deutlich mehr Transparenz in der unternehmerischen Wirklichkeit – vor allem im Blick auf zukünftige Entwicklungen.

Der „normale“ Leser profitiert von der Lektüre auf jeden Fall durch eine Erweiterung seines Horizonts und einen signifikanten Lerneffekt: Ökologie ist keine wertefreie Zone. Für den Unternehmer freilich ist es quasi Pflicht, Monnets Angebot anzunehmen: Er tut nämlich gut daran, den Anregungen der „Wertebilanz“ zu folgen und den erweiterten Wertekosmos als Realität zu begreifen. Denn genau das nämlich ist die Realität: ein vieldimensionaler Wertekosmos, in dem alles mit allem zusammenhängt, wie schon Alexander von Humboldt wusste. Monnet rückt uns genau dieses Wissen mit seiner Wertebilanz wieder ins Bewusstsein und macht dem Unternehmer klar, was morgen und übermorgen von Relevanz für ihn sein wird.

Oliver Baum

Konkrete Hilfe für gemeinnützige, soziale Einrichtungen

Eine sozial orientierte, fortschrittliche und gesunde Einrichtung, zumal wenn sie gemeinnützig ist, arbeitet wohl immer am Abgrund ihrer Existenz. Als Vorstand verschiedener solcher Unternehmungen habe ich mich immer gefragt, ob das so sein muss: Bei all den guten Ideen und Konzepten, den hoch qualifizierten und motivierten MitarbeiterInnen und vor allem einer wachsenden Nachfrage nach dem Angebot dürfte es doch nicht so sein, dass man sich Sorgen machen muss.
Vor allem allfällige Investitionen schienen häufig bedroht bis unmöglich, weil die GeldgeberInnen auf die Bilanzen schauten. Und da standen Zahlen, die eben nicht so toll aussahen wie die Realität der Unternehmung.
Als Nicht-Betriebswirtschaftler musste ich mich jedes Jahr aufs Neue in diese Art von Bilanzen hineinarbeiten, weil sich mir das Verständnis dafür immer wieder entzog und ich mich immer wieder aufs Neue zu einem Verstehen durcharbeiten musste (mit freundlicher Unterstützung der jeweiligen GeschäftsführerInnen).
R. Monnets Arbeit zur Wertebilanz machte mir nun klar, dass das nicht mehr so sein muss. Dieser Ansatz begeistert mich. Vor der Lektüre befürchtete ich, dass ich vielleicht nur die Einleitung verstehen würde. Auch das war nicht so, auch wenn ich einige Dinge zweimal lesen musste, um den Überblick zu behalten. Zumindest aber werde ich nun meiner aktuellen Geschäftsführerin das Buch in die Hand drücken und freue mich auf die nächste Sitzung zur Beratung über die aktuelle Bilanz. Die Zukunft wird sonig(er) und irdisch(er).

Erhard Steiner

The Elephant in the Room
Rezension aus Deutschland vom 29. April 2021
Es war höchste Zeit, dass sich jemand damit beschäftigt, Unternehmen auf eine innovative Art zu zeigen, Nachhaltigkeit und die Umwelt als Werte und als mögliche Wertsteigerung zu betrachten. Mit anerkennenswerten Anstrengungen leistet Rainer Monnet Erkenntnis und Bewusstsein für den Elefanten im Raum. Dafür kann ich nur Danke sagen.

Carlos Realm

Rezension „Wertebilanz“ für das Unternehmen der Zukunft

Ein kluger Zeitgenosse hat sich dazu wie folgt ausgelassen: „Die herkömmliche Unternehmensbilanz ist im Prinzip eine Gegenüberstellung von Wertkategorien. Der Maßstab derselben ist der zugrunde gelegte Geldwert der jeweiligen Kategorie.“ Diese Form der gelisteten Gewichtung weist (erhebliche) Lücken und Defizite auf. Dadurch gehen fundamentale, aber unerkannte Werte im Unternehmen verloren, „Schätze“ werden nicht gehoben. V.a. der menschliche Faktor und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens kommen zu kurz.

Mit diesem Ungenügen will sich Rainer Monnet, erst Innovation Manager bei SAP, danach Unternehmer und Berater, nicht abfinden. Als Folge seiner jahrzehntelangen Beschäftigung mit dem Thema schlägt er 42 Werte vor, die künftig (mit) bilanziert werden sollen. Das Vorhaben ist stringent aufeinander aufgebaut, nachvollziehbar und praxisorientiert.

Monnets Ansatz ist wie geschaffen für eine Zeit der Klima- und überhaupt von Nachhaltigkeitsbilanzen, die künftig (unabhängig vom konkreten Ausgang der Bundestagswahl im Herbst) spürbare direkte monetäre (und bestimmt auch rechtliche) Konsequenzen haben werden. Vorreiter, First Mover, intelligente Marktteilnehmer antizipieren das mehr oder weniger „Unvermeidliche“, lassen sich nicht pushen, sondern pullen höchst selbst, und setzen damit (corporates for future) mit Maßstäben für jeweilige Branchen, inkl. den Konkurrenten hierin.

Die spannendsten Entdeckungen unserer Zeit ereignen sich zwischen den Schnittstellen der jeweiligen Wirkungsfelder. So auch hier. Den bisherigen Hauptproduktionsquellen stellt er neue „Kapitalien“, Ressourcen zur Seite, die aufgespürt und erschlossen, angezapft und ausgeschöpft, verstärkt und gebündelt, initiiert und fokussiert werden können und sollen, im Interesse aller Stakeholder. Richtig genutzt kann das Ganze wesentlich dazu beitragen, Potentiale früher und genauer zu sichten, Schwachstellen rechtzeitig zu erkennen und ggf. zu (be-)heben, das Unternehmen fitter zu machen.

Selbstredend gelten die zugrunde gelegten Kategorien nicht nur für Privatunternehmen, sondern auch für alle (halb-)staatlichen Einrichtungen sowie Einheiten des 3. Sektors, unabhängig von der Rechts- und Organisationsform. Für alle sind die (unternehmens-)“politische“ resp. Reputations-Potentiale erheblich, nach außen wie innen (miteinander verschränkt).

Der Politik und allen involvierten, interessierten Marktteilnehmern bietet der Autor damit überhaupt ein Vehikel, ein Instrumentarium, einen Werkzeugkasten zur Hand, um belastbar beurteilen und vergleichen zu können. Im Verein mit ihm verbundenen, relevanten Akteuren der deutschen Unternehmenslandschaft möge das vorliegende Werk fruchtbringend wirken.

Andreas Heuberger

Rainer Monnet, Wertebilanz, 212 S., Lindemanns Bibliothek, Bd. 372, ISBN 978-3-96308-110-1, 29.80 EUR

Per email(at)wertebilanz.com

Wertebilanz – mit einfachen Worten

Werte nachhaltig bilanzieren

- für eine zukunftsfähige Ökonomie

 

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